Fernstudium
Referent/in für Gesundheits- und Sozialmanagement

Entwickeln Sie Handlungs- und Führungskompetenz im Gesundheits- und Sozialwesen

Ihre Ziele …

  • eine Leitungsfunktion im Bereich Gesundheitsmanagement und Sozialwesen übernehmen
  • zusätzlich zu Ihrer Fachkompetenz (zum Beispiel als Krankenschwester/-pfleger, Altenpfleger, MTA/PTA, Erzieher/in, Sozialpädagoge/in, Verwaltungsangestellte/r im Gesundheits- und Sozialwesen, Sozialversicherungs-Fachangestellte/r) eine wertvolle Zusatzausbildung für die Übernahme einer Führungsaufgabe erwerben
  • wenn Sie bereits in einer Leitungsfunktion sind: Die notwendige Qualifikation auf allen Gebieten der Betriebswirtschaft und der Personalführung erwerben, um Ihrer Leitungsaufgabe gerecht zu werden und sich sicher und kompetent zu fühlen

Kurzbeschreibung

Dieser Studiengang bereitet Sie auf eine verantwortungsvolle, leitende und qualifizierte Tätigkeit im Gesundheits- und Sozialwesen vor – etwa in Krankenhäusern, Kliniken und größeren medizinischen Versorgungszentren, Kindertagesstätten, Einrichtungen der Pflege und Altenhilfe, der Kinder- und Jugendhilfe, Krankenkassen, bei Wohlfahrtsverbänden und Rettungsdiensten, Sozialstationen oder bei der DLRG oder dem THW.

Fach- und Führungskräfte in diesem schnell wachsenden Wirtschaftszweig sehen sich veränderten gesellschaftlichen, rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und einem tiefgehenden Wandel gegenüber.

Neue Unternehmensstrukturen und Managementaufgaben stellen veränderte Anforderungen an Unternehmensführung und Führungskräfte aller Ebenen.

In diesem Studiengang erwerben Sie deshalb modernstes Managementwissen und lernen, Gesetzmäßigkeiten und Zusammenhänge im Gesundheits- und Sozialwesen zu erkennen und daraus resultierende, komplexe betriebliche Problemstellungen zu analysieren und zu lösen.

Darüber hinaus entwickeln Sie zur Übernahme einer Leitungsfunktion Ihre “Soft Skills” in Teamführung und Teamarbeit, Moderation von Besprechungen, Rhetorik, Verhandlungsführung und dem Leiten kleinerer Projekte und Veränderungsprozesse.

Absolventen dieses Studienganges übernehmen beispielsweise Aufgaben in der Stationsleitung, Pflegedienstleitung, Kita-Leitung, im Qualitätsmanagement und Personalwesen, in der Materialwirtschaft oder als Assistenz der Direktion oder der Geschäftsführung.

Studieninhalte/Studienbriefe

Leseproben aus einzelnen Studienbriefen finden Sie rechts unter Downloads

Persönliche Erfolgspotenziale
plus Begleitbrief 1 mit Aufgaben 1 bis 8

  • Ziele in Management und Führung
  • Evolution des Verhaltens
  • Entwicklung des Gehirns
  • Führungserfolg durch Selbstkenntnis, Ursachen des Erfolges
  • Modelle und Analysen der Persönlichkeit
  • Illusion der Objektivität
  • Erfolgreich durch positives Denken
  • Jung/Alt und Gesundheit/­Krankheit

Selbstmanagement

  • Selbstentwicklung und Eigenverantwortung
  • Gesundheit und Stress
  • Stressbewältigung
  • Zeit und Ziele
  • Zeitmanagement-Regelkreis
  • Erfolgskonzepte (Energo Kybernetische Strategie EKS, Hirt-Methode, Großmann-Methode)
  • Effizientes Selbstmanagement in schwierigen Lebenssituationen

Kommunikation und soziale Kompetenz

  • Grundmodelle der Kommunikation
  • Sprache des Körpers
  • Gesprächstechniken
  • Konflikte und Kooperation
  • Kooperative Konfliktregelung
  • Gespräche in der Führungspraxis
  • Mitarbeitergespräch (Kritik, Anerkennung, Beurteilung)
  • Kommunikation mit Kunden/Patienten

Führung und Motivation

  • Motivation und Bedürfnisbefriedigung
  • Was bewegt den Menschen zur Leistung?
  • Möglichkeiten der Motivierung
  • Vorgehensweise zur Lösung von Motivationsproblemen
  • Anreizsysteme und Personalentwicklung
  • Motivation als Führungsaufgabe
  • Selbstmotivation zur Förderung der Gesundheit

Organisation als Führungsaufgabe

  • Effizienzprinzipien der Organisation
  • Entwicklung der Aufbau- und Ablauforganisation
  • Ein-, Mehr- und Stablinien-Systeme
  • Klassische Organisationsstrukturen
  • Team- und Projektorganisation
  • Netzwerke, Virtuelle Organisation
  • Prozessorientierung und lernende Organisation
  • Gerichtsfeste Organisation

Handlungs- und Führungsverantwortung

  • Führungsqualität, Konzepte, Modelle
  • Autoritäre Form der Delegation
  • Vorgesetzten- und Mitarbeiterkompetenzen
  • Führungsprinzip Delegation von Verantwortung
  • Umfang der Handlungsverant­wortung
  • Führungsaufgaben Auswahl, Information und Kontrolle
  • Zielsetzung und Zielvereinbarung
  • Verantwortung im Gesundheits- und Sozialwesen

Zielsetzung und Kontrolle

  • Ausrichtung auf das Gesamtziel des Unternehmens
  • Zielsetzung der Stelle und Vollmacht zum Handeln
  • Zielvereinbarung in der Praxis
  • Kontrolle der fachlichen Leistung
  • Kontrolle des Führungsverhaltens
  • Ablauf- und Ergebniskontrolle
  • System der Kontrolle in der Praxis

Allgemeine Rechtsgrundlagen

  • Recht im Gesundheits- und Sozialwesen
  • Grundsätze des Vertragsrechts
  • Grundlagen des Schuldrechts
  • Deliktisches Haftungssystem
  • Handels- und Gesellschaftsrecht

Arbeits- und Sozialrecht
plus Begleitbrief 2 mit Aufgaben 9 bis 16

  • Rechte und Pflichten im Arbeitsverhältnis
  • Verantwortung und Haftung
  • Arbeitsschutzrecht
  • Beendigung des Arbeitsverhältnisses
  • Kollektives Arbeitsrecht
  • Betriebs-/Personalrat
  • Sozialrecht in der Praxis

Gesundheits- und Sozialwesen in Deutschland

  • Grundlagen der Sozialpolitik
  • Soziales Sicherungssystem (Arten der Sicherung, Organisation, Träger)
  • Strukturen des Gesundheitssystems
  • Ambulante ärztliche Versorgung
  • Krankenhausversorgung
  • Ambulante Pflege
  • Sozialstationen, Kinderheime, Kindertagesstätten
  • Einrichtungen nach dem Heimgesetz, Krankentransport und Rettungsdienst

Betriebswirtschaft und Rechnungswesen

  • Ziele der BWL und Entscheidungsbereiche
  • Grundbegriffe des Rechnungswesens
  • Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung
  • Das Rechnungswesen in Sozial- und Gesundheitseinrichtungen
  • Kosten- und Leistungsrechnung
  • Betriebskosten nach Krankenhausrecht
  • Wirtschaftliche Kennzahlen
  • Budgetmodelle (Pflegebudget etc.)

Finanzwirtschaft

  • Grundsätze der Finanzierung
  • Finanzplanung
  • Kapitalbedarfsermittlung
  • Finanzierungsarten
  • Finanzierungsregeln
  • Investition (Prozesse, Verfahren)
  • Finanzierung und Investition im Krankenhaus (Landesrecht, Förderung, Finanzierung Betriebskosten)

Controlling als Führungsaufgabe

  • Controlling als Führungsinstrument
  • Erlös-, Kosten-, Budget- sowie Finanz- und Liquiditäts-Controlling
  • Methoden und Techniken (Balanced Scorecard, Benchmarking, Frühwarnsysteme, Betriebsvergl. Krankenhaus)
  • Effektivität und Effizienz der Leistungserstellung
  • Controlling-Praxis in Kleinbetrieben des Sozial- und Gesundheitswesens

Basiswissen Marketings

  • Marketing-Grundlagen
  • Methoden der Marktforschung
  • Situationsanalyse Sozial- und Gesundheitseinricht., Markt, Umwelt
  • Ziele, Strategien, Maßnahmen und Online-Marketing
  • Marketing-Organisation
  • Produkt, Preis, Vertrieb, Kommunikation
  • Werbung, Öffentlichkeitsarbeit
  • Marketing im Gesundheits- und Sozialbereich

Qualitätsmanagement

  • Qualitätsbegriffe
  • Qualitätsmanagement-System (Aufbau-, Ablauf- und Führungselemente)
  • ISO-Normen sowie EFQM u. KTQ
  • Qualitätsmanagement
  • Integriertes Managementsystem (Qualität, Umwelt, Sicherheit, Risiko, Gesundheit)
  • Qualitätsmanagement in Gesundheits- und Sozialeinrichtungen
  • Qualitätsbeauftragter, interne Auditoren
  • Qualität & Effizienz im Krankenhaus

Veränderungsprozesse managen

  • Veränderung und Angst
  • Begeisterung für Veränderungsprozesse erzeugen
  • Rolle der Führungskraft als Treiber des Wandels
  • Phasen, Methoden und Werkzeuge des Veränderungsprozesses
  • Entscheidung, Umsetzung und Erfolgskontrolle
  • Projektmanagement
  • Moderation von Problem-Lösegruppen

Studienbegleitbriefe

Im Mittelpunkt Ihres Fernstudiums stehen die Studienbegleitbriefe als zentrales Steuerungsinstrument. Sie stellen ein Modellunternehmen dar, in dem komplexe betriebliche Problemstellungen gelöst werden müssen. Um diese erfolgreich bearbeiten zu können, studieren Sie die “Wissensspeicher” Studienbriefe. Die betrieblichen Problemstellungen der Begleitbriefe lösen Sie in Form so genannter Studienaufgaben, die Sie an die AFW einsenden und korrigiert zurückerhalten. Neben den Studienaufgaben der Begleitbriefe finden Sie zur Lernzielkontrolle in den Studienbriefen Übungsaufgaben mit Musterlösungen.

Seminare

Die Teilnahme an folgenden Seminaren ist Bestandteil Ihres Fernstudiums und bereits in den Studiengebühren enthalten:

  • Zwei Seminare aus dem offenen Seminarprogramm

Diese Seminare dienen der Förderung Ihrer sozialen und fachlichen Kompetenz. Entsprechend Ihrer beruflichen Präferenz und Ihren persönlichen Interessen wählen Sie bitte zwei geeignete Seminare aus:

Wenn Sie während Ihres Fernstudiums oder danach weitere Management-Seminare besuchen möchten, nennen wir Ihnen gern die ermäßigten Gebühren. Rufen Sie uns hierzu bitte an.

Fachseminar mit
Prüfungsvorbereitung

Das zweitägige Fachseminar baut auf dem Wissensstand aus dem Fernstudium auf und wird deshalb erst zum Ende des Studiums besucht. In diesem Seminar erfolgt der Transfer in die betriebliche Praxis der Teilnehmer. Das erworbene Wissen wird im Hinblick auf Ihre betriebliche Praxis reflektiert. Gleichzeitig werden Sie intensiv auf die Prüfung vorbereitet, die Sie einen Tag nach dem Fachseminar ablegen können. Ihr Vorteil: Sie müssen für Fachseminar und Prüfung nur einmal anreisen.

Orientierungsseminar (kostenlos)

In diesem eintägigen Seminar informieren wir Sie vor Ihrem Fernstudium aus erster Hand über Aufbau und Ablauf der Lehrgänge und Studienbriefe sowie über studienbegleitende Präsenz-Seminare und Prüfungen. Sie erfahren, wie Sie das Fernstudium in Ihre Karriereplanung und in Ihren individuellen Berufsweg am besten integrieren können. Die Seminare finden samstags in der Zeit von 10 bis 16 Uhr in Bad Harzburg statt.

Weitere Informationen und Termine zum Orientierunsseminar

Prüfung Referent/in für Gesundheits- und Sozialmanagement mit Harzburg-Diplom

Sie melden sich bis spätestens acht Wochen vor Ihrem Prüfungstermin schriftlich an. Bis zwei Wochen vor der Prüfung haben alle 16 Einsendeaufgaben vorzuliegen. Die Zulassung zur Prüfung erfolgt, wenn die Einsendeaufgaben mit einer Durchschnittsnote von mindestens 4,0 bewertet worden sind.

Die Abschlussprüfung besteht grundsätzlich aus vier Klausuren à 90 Minuten. Jede Klausur erstreckt sich auf Inhalte eines Studienbriefes. Die Themen werden vom Prüfungsausschuss festgelegt und Ihnen 6 bis 8 Wochen vor der Prüfung schriftlich mitgeteilt. Ab Zugang der Themen ist Ihre Anmeldung verbindlich.

Die Abschlussnote setzt sich zu 40 Prozent aus Ihrer Prüfungsvorbereitung (Bewertung der Einsendeaufgaben) und zu 60 Prozent aus Ihrer Prüfungsleistung zusammen.

Bei Verzicht auf die Prüfung erhalten Sie eine Bescheinigung über Ihre während des Studiums erreichten Leistungen (Ergebnisse der Einsendeaufgaben).

AFW Wirtschaftsakademie Bad Harzburg - Fernstudium und Seminare
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Kurzgefasst

Studienbeginn

Jederzeit möglich.

Studiendauer

Bei kontinuierlichem Lernen bearbeiten Sie 16 Lehrbriefe in der Regelstudienzeit von 16 Monaten. Sie erhalten pro Monat einen Lehrbrief. Insgesamt haben Sie 32 Monate Zeit, Ihr Fernstudium mit dem Harzburg-Diplom abzuschließen.

Flexibilisierung + Sprintvariante

Sie entscheiden selbst, wann und wo Sie lernen. Wenn Sie schneller studieren möchten –

Sprinten Sie zu Ihrem Erfolg – Ihr Abschluss in der Hälfte der Studienzeit!

Beispiel: Fernstudium Personal-Referent/in – Reguläre Studiendauer 16 Monate.

  1. Sie studieren nur 8 Monate.
  2. Die Ratenzahlung bleibt auf Wunsch auf 16 Monate verteilt.
  3. Verlängerung möglich – ohne zusätzliche Kosten.
Weitere Individualisierung Ihres Fernstudiums möglich. Gern beraten wir Sie hierzu unter 05322 9020-0.

Zulassungsvoraussetzungen

Abgeschlossene Berufsausbildung und drei Jahre Berufspraxis oder Studium zum Zeitpunkt der Prüfung. Zugelassen wird auch, wer glaubhaft machen kann, dass er gleichwertige Kenntnisse und Erfahrungen erworben hat.

Studiengebühr

Fernstudium
16 Raten à
175,–
Prüfungsgebühren
195,–

Tipps zur Finanzierung

Förderung und Zuschüsse für Ihre Weiterbildung bei der AFW....weiterlesen 

Studieren im Ausland

Das AFW-Fernstudium ist auf der ganzen Welt möglich....weiterlesen 

Abschluss

Prüfung zum Harzburg-Diplom
Orientierungsseminare

Besuchen Sie unsere Orientierungsseminare zur Auswahl Ihres für Sie richtigen Fernstudiums.

Mehr Infos, Termine und Anmeldung

Nächste Termine:
23.06.2012 Bad Harzburg
25.08.2012 Bad Harzburg

Nicole Diederich

AFW-Karrierebeispiel"Meine Suche nach einem zukunftsorientierten Studium im Gesundheitsbereich, das die BWL-Grundlagen einfließen lässt, aber dennoch nicht zu theoretisch ist, hat mich das Fernstudium zur Referentin für Gesundheits- und Sozialmanagement finden lassen. Die Wahl fiel dabei ganz bewusst auf die AFW, nachdem ich von insgesamt zehn Fern-Universitäten Zuschriften erhalten hatte. Sie war wirklich die einzige Anbieterin am Markt, wo für mich Präsentation und persönliche Ansprache mit dem zusammenpassten, was auf der Homepage versprochen wurde. Der Eindruck täuschte auch nicht, sondern ich hatte während des Studiums immer kompetente und freundliche Ansprechpartner, so dass man sich auch aus der Ferne dazugehörig fühlte. Die Inhalte der Studienbriefe und vor allem die Aufgaben waren immer so praxisnah, dass man nie das Gefühl hatte nur trockene Theorie zu lernen, nein, vielmehr konnte und sollte man das Wissen gleich in Praxis umsetzen. Meine DRG-Kenntnisse und Erfahrungen aus der Krankenkasse sowie Budgetverhandlungen mit Krankenhäusern kamen mir dabei sehr zu Gute. Ein Phänomen während des Studiums war, dass ich immer im meinem Leben und auf der Arbeit konkrete Beispiele fand, an denen ich üben konnte. Sicher bedingt dadurch, dass der Blick für neue Dinge durch die Lehransätze jetzt geöffnet war. Es hat mir sehr viel Freude bereitet und neben dem sehr guten Abschluss jede Menge neue Erfahrungen und persönliche Weiterentwicklung gebracht. Ich bin begeistert davon, dass die AFW ihre Absolventen auch nach dem Studium nicht vergisst und über neue Jobangebote per Mail informiert. Karriere mit Sinn, für Menschen mit Visionen. Danke AFW!" —Nicole Diederich, Landesverband Krankenkassen, Frankfurt

Christine Stosch-Heinze

AFW-Karrierebeispiel“Das Studium war für mich sehr wichtig, da ich mich mit vielen Themen auseinandersetzen konnte, die zur Leitung einer Altenpflegeschule relevant sind. So sind Bereiche wie Qualitätsmanagement, Marketing, Arbeits- und Sozialrecht, aber auch Führung und Motivation in den letzten Jahren wesentlich mehr in den Vordergrund getreten. Durch mein erworbenes Wissen kann ich wesentlich sicherer auftreten und argumentieren. Ich danke der AFW dafür.” —Christine Stosch-Heinze, Leiterin Altenpflegeschule, Cuxhaven

Annette Spieker

AFW-Karrierebeispiel“Mein Beruf als Verwaltungsleiterin einer Jugendhilfe-Einrichtung hat mich nicht mehr ausgefüllt und ich setzte mir in den Kopf, im Klinik-Management tätig zu werden. Mir war klar, dass ich mich weiter qualifizieren musste. Nachdem ich das Fernstudium bei der AFW begonnen hatte, gab es plötzlich Resonanz auf meine Bewerbungen. Schließlich bekam ich eine Chance und bin noch während des Studiums Verwaltungsdirektorin einer Reha-Klinik geworden. Ohne das Fernstudium wäre es wohl nie soweit gekommen.” —Annette Spieker, Verwaltungs-direktorin, Bad Dürrheim

Jutta Eilers-Gladrow

AFW-Karrierebeispiel“Das Gesundheitssystem steht vor großen Veränderungen. Das neue Fernstudium der AFW kam da für mich zur rechten Zeit. Es war die ideale Möglichkeit, neben der Berufstätigkeit eine qualitativ hochwertige und gut organisierte Weiterbildung zu absolvieren. Die Studienbriefe und Seminare haben mich – theoretisch und praktisch – bestens auf neue verantwortungsvolle Tätigkeiten im Gesundheitswesen vorbereitet.” —Jutta Eilers-Gladrow, Laborleiterin, Braunschweig

Andrea Siebeneich

AFW-Karrierebeispiel“Ich bin zur Zeit als Pflegedienstleiterin einer Fachabteilung für Menschen im Wachkoma zuständig. Während ich das Studium bei der AFW absolvierte, gehörte der Aufbau dieser Abteilung zu meinen Aufgabengebieten. Das Studium hat mir viele Gedankenanstöße und Hilfestellungen in Planung und Umsetzung gegeben. Der Blick auf BWL, Marketing, Controlling, Qualitätsmanagement, Recht und vor allem alle führungsrelevanten Themenbereiche gaben mir neuen Input und mehr Sicherheit im Umgang mit Mitarbeitern, Patienten, Angehörigen und der Öffentlichkeit. Persönlich und beruflich bedeutet dies für mich eine erhebliche Weiterentwicklung.” —Andrea Siebeneich, Pflegedienstleiterin, Meerbusch

 
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